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Die Chorsolisten mit Romanzen und Balladen

Im Ge­gen­wär­ti­gen Ver­gan­ge­nes

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Erleben Sie einen besonderen Kammerkonzertabend mit Werken von Franz Schubert und Johannes Brahms, dargeboten von den Chorsolisten der Komischen Oper Berlin und ihrem Chordirektor David Cavelius. Die Auswahl reicht von Schuberts bewegenden Liedern, wie Ständchen oder Im Gegenwärtigen Vergangenes bis hin zu Brahms’ vielfältigen Duetten und Romanzen, in welchen das volle Spektrum der romantischen Liedkunst erklingt. Freuen Sie sich auf einen Abend voller emotionaler Höhepunkte und musikalischer Poesie.
Franz Schubert (1797–1828)
Ständchen D 920
Der Gondelfahrer D 809

Johannes Brahms (1833–1897)
Fünf Duette op. 66 für Sopran, Alt und Klavier
Klänge I »Aus der Erde quellen«
Klänge II »Wenn ein müder Leib«
Am Strande »Es sprechen und blicken«
Jägerlied »Jäger, was jagst du«
Hüt du dich! »Ich weiß ein Mädchen«

F. Schubert
Der 23. Psalm (»Gott ist mein Hirt«) D 706
Im Gegenwärtigen Vergangenes D 710

PAUSE

J. Brahms
Romanzen und Balladen op. 75
Edward »Dein Schwert, wie ists«
Guter Rat »Ach Mutter, liebe Mutter«
So lass uns wandern! »Ach Mädchen«
Walpurgisnacht »Lieb Mutter, heut Nacht«

F. Schubert
Impromptu Ges-Dur D 899

J. Brahms
Vier Quartette op. 92
»O schöne Nacht«
Spätherbst »Der graue Nebel«
Abendlied »Friedlich bekämpfen«
Warum? »Warum doch erschallen?«

Sopran
Sophia Linden/Lea Maria Koch
Alt
Dominika Koscielniak/Katharina Thomas
Tenor
Taiki Miyashita/Takahiro Namiki
Bariton
Philipp Schreyer
Bass
Ezra Jung

Magazin

22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt

#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.

Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Ein Abend voller Augenzwinkern. Der Klassenkampf ist ein fröhliches Miteinander der Darsteller. Die Inszenierung hat Tempo und Witz… Gekonnt wird das Publikum mehrfach in diese Produktion mit hineingezogen. Sophia Euskirchen durchbricht als Virginia West besonders offensiv die »vierte Wand« und wird als resolute Bardame zur Sympathieträgerin des Abends.
Volker Blech, Berliner Morgenpost, 22.12.2025
Komische Oper: Der reichste Mann der Welt ist ein Operetten-Bösewicht
#KOBFrisco

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