Das Sinfoniekonzert zum Valentinstag
Date
Sinfoniekonzert
Das perfekte Date zum Valentinstag mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin: zauberhafte Liebestänze Manuel de Fallas und die Eroica, die alle Herzen erobernde 3. Sinfonie des Weltveränderers Ludwig van Beethoven! In zwei Balletten destilliert de Falla die musikalische Essenz der andalusischen Seele: Der Dreispitz erzählt die Geschichte einer Müllerin, die sich gemeinsam mit ihrem Ehemann über den in sie verliebten Landvogt lustig macht.
Liebeszauber handelt von der Witwe Candelas, die mit ihrem Geliebten den Geist ihres verstorbenen Mannes exorziert und mit dem berühmt-berüchtigten rituellen Feuertanz in die Arme ihrer Freundin Lucía tanzt. Bei der Komposition seiner 3. Sinfonie, der Eroica, setzte Beethoven den Grundstein der großen klassisch-romantischen Sinfonie: länger, dynamischer, monumentaler als je zuvor!
Marzena Diakun kehrt nach ihrem Erfolg in der Konzertsaison 2023/24 zurück ans Pult des Orchesters der Komischen Oper Berlin. Gemeinsam bringen sie de Fallas und Beethovens Meisterwerke im Vollgutlager zum Klingen: Wer könnte sich bei dieser Musik nicht verlieben?
MANUEL DE FALLA [1876–1946]
Der Dreispitz
Der Liebeszauber
LUDWIG VAN BEETHOVEN [1770–1827]
Sinfonie Nr. 3 Eroica in Es-Dur op. 55
Der Dreispitz
Der Liebeszauber
LUDWIG VAN BEETHOVEN [1770–1827]
Sinfonie Nr. 3 Eroica in Es-Dur op. 55
Einführungsgespräch 45 min vor Beginn in der Pepsi Boston Bar im SchwuZ.
Musikalische Leitung
Solistin
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Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
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Beide messen sich am Schicksal: das eine als persönliche Unmöglichkeit, das andere als kollektives Trauma. Beide finden in der Repetition ihre Ausdrucksform — im insistierenden Pochen, in den rhythmischen Figuren, die den Zuhörern keine Ruhe gönnen.
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