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Ein­füh­rungs­mati­nee: Jesus Christ Super­star

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Auch im Schillertheater und an allen weiteren Spielorten laden wir Sie jeweils am Sonntagmittag zwei Wochen vor der Premiere (Achtung: Ausnahmen bestätigen die Regel!) zur Matinee ein. Regisseur:in, Dirigent:in, Bühnen- und Kostümbildner:in erzählen von ihrer Arbeit und geben einen Vorgeschmack auf die kommende Premiere. Die eine oder andere musikalische Kostprobe darf natürlich nicht fehlen!

Stärken Sie sich vorher ab 11 Uhr beim Opernfrühstück (18,50 € pro Person) in angenehmer Atmosphäre.

Tisch-Reservierung:
gastronomie@komische-oper-berlin.de
Bitte beachten
Das Opernfrühstück im Hangar des Flughafen Tempelhof weicht aus logistischen Gründen vom Frühstück im Schillertheater ab. Statt eines Büffets gibt es unterschiedlich belegte Brötchen und Croissants sowie selbstverständlich Kaffee & Tee sowie Softgetränke. Statt eines Pauschalpreises wird individuell abgerechnet.
Die Bezahlung im Hangar ist nur in Bar möglich.
Melden Sie sich gerne vorab an. Ausreichend Sitzplätze zum Frühstück können wir allerdings nicht garantieren.

Magazin

31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen

#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
#KOBBelshazzar