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Hlengiwe Lushaba Madlala

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Hlengiwe Lushaba Madlala wurde in KwaMashu in Südafrika geboren und erhielt ihre Schauspiel-, Gesangs- und Tanzausbildung an der Tecknikon Natal (heute Durban Institute of Technology). Seither entwickelte sie diverse Choreografien und Inszenierungen für u. a. das EDGE Programme (It’s not over until the Fit Fat Phat Lady Sings) und das Dance Umbrella Festival (Is this Africa put a cross on the appropriate woman). Madlala wurde für ihre Arbeit mit dem Standard Bank Award für Tanz und dem Gauteng MEC Choreographic Award ausgezeichnet und ebenfalls durch ihre Schauspielleistung in My Brother’s Keeper 2024 für das SAFTA Golden Horn nominiert.
Auch stand sie bereits in Musicalproduktionen auf der Bühne, so u. a. für Hairspray The Musical, Touch my Blood und Lost in the Stars. 2013 inszenierte Madlala außerdem für die Via Katlehong Dance Company Cabaret. An der Komischen Oper Berlin tritt sie nun gemeinsam mit dem Kollektiv Centre for the Less Good Idea in Selemo auf.

Stand: Januar 2026

Magazin

12. Juni 2026
Es ist ein politischer Abend geworden – ein Abend, der hoffentlich sehr viel mit unserer heutigen Zeit zu tun hat. Adam Benzwi und ich haben uns bei allen Texten, bei allen Musikstücken immer gefragt: Welche Bögen können wir ins Heute schlagen? Mokka-Hits und Milchbar-Träume bringt deutsch-deutsche Geschichte auf die Bühne – als einen Abend, der unterhaltend ist, aber auch nachdenklich macht mit einer Prise Melancholie.
#KOBMokkaHits
17. Mai 2026
So überzeugend Alma Sadé als Erzählerin fungiert, schreitet Ema Nikolovska als Orlando mit imponierender Sicherheit alle vokalen Dimensionen ihrer Rolle aus! Die beiden führen ein Ensemble an, das sich für diese Produktion vehement ins Zeug legt. Herausragend: der Counter Eric Jurenas als Schutzengel, Anna Nekhames als Sasha, Günter Papendell als Shelmerdine bzw. Greene und als Putto der Tölzer Knabenchor Solist Benedikt Siewert und natürlich non-binary Performer Kevin(a) Taylor als Orlandos (kämpferisches) Kind.
Joachim Lange, NMZ, 17.05.2026
Im Klangwunderland – Olga Neuwirths »Orlando« an der Komischen Oper Berlin
#KOBOrlando