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Meik van Severen

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Meik van Severen wurde 1992 in Hannover geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Während seiner Studienzeit gastierte er bereits u. a. am Hans Otto Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit seinem Abschluss war van Severen an zahlreichen Theater- und Opernhäusern wie der Neuköllner Oper, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem Theater Paderborn und der Münchner Biennale zu Gast und arbeitete mit Regisseuren wie Fabian Gerhardt und Michail Marmarinos zusammen.
Zudem arbeitet er regelmäßig als Sprecher für den RBB, Deutschlandfunk und SWR.
Im vergangenen Jahr war van Severen in einer Hauptrolle des Polizeiruf München zu sehen. Als singende Diva »Faye Fatale« verzaubert er auf Kabarettbühnen in Berlin und München.
An der Komischen Oper Berlin ist Meik van Severen nun einmalig als »Queen of Love« im gleichnamigen Kammerkonzert zu erleben.

Magazin

12. Juni 2026
Es ist ein politischer Abend geworden – ein Abend, der hoffentlich sehr viel mit unserer heutigen Zeit zu tun hat. Adam Benzwi und ich haben uns bei allen Texten, bei allen Musikstücken immer gefragt: Welche Bögen können wir ins Heute schlagen? Mokka-Hits und Milchbar-Träume bringt deutsch-deutsche Geschichte auf die Bühne – als einen Abend, der unterhaltend ist, aber auch nachdenklich macht mit einer Prise Melancholie.
#KOBMokkaHits
17. Mai 2026
So überzeugend Alma Sadé als Erzählerin fungiert, schreitet Ema Nikolovska als Orlando mit imponierender Sicherheit alle vokalen Dimensionen ihrer Rolle aus! Die beiden führen ein Ensemble an, das sich für diese Produktion vehement ins Zeug legt. Herausragend: der Counter Eric Jurenas als Schutzengel, Anna Nekhames als Sasha, Günter Papendell als Shelmerdine bzw. Greene und als Putto der Tölzer Knabenchor Solist Benedikt Siewert und natürlich non-binary Performer Kevin(a) Taylor als Orlandos (kämpferisches) Kind.
Joachim Lange, NMZ, 17.05.2026
Im Klangwunderland – Olga Neuwirths »Orlando« an der Komischen Oper Berlin
#KOBOrlando