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Gabriella Lemma

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NAME
Gabriella Lemma

HEIMAT
Canosa di Puglia, Italien

STUDIUM
Ballett und Zeitgenössischer Tanz im Centro Teatro Danza
Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Modena und Reggio Emilia
derzeit eingeschrieben im Master of Arts Dance Teacher an der Palucca Hochschule fürTanz, Dresden.

WETTBEWERBE/PREISE 
2021 Erster Platz für In Spite of me im Rahmen des »Open Windows IX« für junge Choreograf*innen

FESTE ENGAGEMENTS 
2019–2021 Mitglied der Dance Company am Theater Osnabrück

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Tänzerin (Marina Abramovic: Balkan Erotic Epic, Aviva Studios Manchester and Gran Teatre del Liceu Barcelona)
Tänzerin (Der große Gatsby, Deutsches Theater Göttingen)
Tänzerin (Hyper Normal, Theater Der Jungen Welt)
Tänzerin (Aida, Semperoper Dresden)
Tänzerin (Rusalka, Semperoper Dresden)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan
Christian Thielemann
Joana Mallwitz
Johannes Klumpp

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Evgeny Titov 
Katharina Thalbach
Christof Loy
Tobias Kratzer
Nicolas Brieger

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzerin (Salome)

Stand: Januar 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin