Sylvia Rena Ziegler
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelsohn Bartholdy« Leipzig
MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender
Elly Ameling
Deborah Polaski
Christoph Prégardien
Graham Johnson
Deutschland
STUDIUM
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelsohn Bartholdy« Leipzig
MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender
Elly Ameling
Deborah Polaski
Christoph Prégardien
Graham Johnson
CDs
Richard Wagner auf der Flucht – Lied Duo Ziegler Wiesner
DVDs
Damon – Georg Philipp Telemann (Nigella)
WETTBEWERBE/PREISE
3. Preis und Sonderpreis Bundeswettbewerb Gesang Berlin
1. Preis und Sonderpreis »Franz Schubert und die Musik der Moderne« Graz
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Sylvain Cambreling
Ulf Schirmer
Alexander Soddy
Sébastian Rouland
Giedrė Šlekytė
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Jessica Wieler
Jetske Mijnssen
Peter Konwitschny
Elisabeth Stöppler
Arila Siegert
FESTE ENGAGEMENTS
Internationales Opernstudio der Staatsoper Stuttgart
Theater Magdeburg
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Carmen
Hänsel (Hänsel und Gretel)
Dorabella (Così fan tutte)
Orlofsky (Die Fledermaus)
Ocatvian (Der Rosenkavalier),
AUSFLÜGE
Nationaltheater Mannheim
Oper Leipzig
Deutsche Oper Berlin
Theater Chemnitz
Theater Freiburg
Anhaltisches Theater Dessau
Theater Erfurt
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Glascha / Fekluscha (Katja Kabanowa
Papagena (Zaubermelodika),
Akka (Nils Holgerssons wundersame Abenteuer)
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
29. April 2026
Ich finde spannend, wie Olga Neuwirth die vielen Facetten der Hauptfigur Orlando zum Ausdruck bringt. Wie vielseitig sie für die Stimme schreibt und wie sie Elektronik einsetzt. Sie bringt klanglich unterschiedliche Epochen zusammen: Renaissance, Barock, Pop, Rock, Noise, Experimental. Das ist eine Vielschichtigkeit, die der Figur Orlando entspricht. […] Die Partie ist musikalisch wie ein Kaleidoskop. Es geht um Freiheit, darum, dass Identität ein Prozess ist. Das ist in Orlando zu hören.
#KOBOrlando
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition. Ein Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
Treppenwitz
#KOBBelshazzar
