Dirk Kaftan
Der in Marburg geborene Dirigent Dirk Kaftan ist seit 2017 Generalmusikdirektor des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn. Hier dirigierte er u. a. Richard Strauss’ Der Rosenkavalier und Elektra, Beethovens Fidelio, Wagners Lohengrin und Die Meistersänger von Nürnberg, Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen sowie einige Produktionen der preisgekrönten Reihe FOKUS’33 wie Arnold Schönbergs Moses und Aron, Franz Schrekers Der singende Teufel und Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny.
Als Auszeichnungen für seine Arbeit in Bonn erhielt Dirk Kaftan u. a. 2020 den OPUS Klassik für die CD-Aufnahme von Ludwig van Beethovens Egmont und wurde 2021 gemeinsam mit dem Beethoven Orchester Bonn mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet.
An der Komischen Oper Berlin leitet er in der Spielzeit 2024/25 die Neuinszenierung der musikalischen Komödie Pferd frisst Hut (Inszenierung Herbert Fritsch) mit Musik von Herbert Grönemeyer.
Als Auszeichnungen für seine Arbeit in Bonn erhielt Dirk Kaftan u. a. 2020 den OPUS Klassik für die CD-Aufnahme von Ludwig van Beethovens Egmont und wurde 2021 gemeinsam mit dem Beethoven Orchester Bonn mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet.
An der Komischen Oper Berlin leitet er in der Spielzeit 2024/25 die Neuinszenierung der musikalischen Komödie Pferd frisst Hut (Inszenierung Herbert Fritsch) mit Musik von Herbert Grönemeyer.
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
