Dobromira Kur

NAME
Dobromira Kur

HEIMAT
Berlin

STUDIUM
Universität der Künste, Konzertexamen Schlagzeug
Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar, Aufbaustudium
Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin
Hochschule für Musik »I. J. Paderewski« in Posen, Diplom
Magister der Kunst

STIPENDIEN
Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft
Deutsch Akademischer Austauschdienst
Yehudi Menuhin Stiftung – Solo Konzerte mit Marimba

MEISTERKURSE BEI
Steven Schick
Pascal Zavaro
David Searcy
Keiko Abe
John Beck

ORCHESTER
Nationaltheater Mannheim
Festivalorchester des Schleswig-Holstein Musik Festival
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt (Oder)
Anhaltisches Theater Dessau
Philharmonisches Orchester des Staatstheater Cottbus

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Donald Runnicles
Dmitrij Kitajenko
Jun Märkl
Howard Griffiths
Michael Sanderling

WICHTIGE ENGAGEMENTS
Ehem. Solopauke beim KwaZulu-Natal Philharmonic Orchestra

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Une Voix d’Enfant (Jeanne d’Arc au bûcher, Großes Theater »Stanisław Moniuszko«)

AUSFLÜGE
Aushilfe bei der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Europa- und Asientour mit den Berliner Philharmonikern
Festivalorchestermitglied des Schleswig-Holstein Musik Festivals

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Orchester (Das Floß der Medusa)
Geräuschemacherin (Orlando)

Stand: Mai 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits