Sophia Euskirchen
NAME
Sophia Euskirchen
HEIMAT
Bad Honnef / Nordrhein-Westfalen
STUDIUM
Musical/Show an der Universität der Künste Berlin
Sophia Euskirchen
HEIMAT
Bad Honnef / Nordrhein-Westfalen
STUDIUM
Musical/Show an der Universität der Künste Berlin
WETTBEWERBE/PREISE
Chanson-Preis der Stiftung Deutsches Kabarett Archiv 2015
Nominierung für den Deutschen Musical Theater Preis 2016
Hersfeld-Preis 2023
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Christopher Verworner
Maxim Böckelmann
Eric Staiger
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Katja Wolff
Fabian Gerhardt
Martin G. Berger
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Sally Bowles (Cabaret, Oldenburgisches Staatstheater und Tipi am Kanzleramt Berlin)
Lilian Holiday (Happy End, Renaissance-Theater Berlin)
Karoline (Kasimir und Karoline, Staatsoper Hannover)
Fay Apfel (Anyone can whistle, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Virginia West (In Frisco ist der Teufel los)
Stand: November 2025
Magazin
29. April 2026
Ich finde spannend, wie Olga Neuwirth die vielen Facetten der Hauptfigur Orlando zum Ausdruck bringt. Wie vielseitig sie für die Stimme schreibt und wie sie Elektronik einsetzt. Sie bringt klanglich unterschiedliche Epochen zusammen: Renaissance, Barock, Pop, Rock, Noise, Experimental. Das ist eine Vielschichtigkeit, die der Figur Orlando entspricht. […] Die Partie ist musikalisch wie ein Kaleidoskop. Es geht um Freiheit, darum, dass Identität ein Prozess ist. Das ist in Orlando zu hören.
#KOBOrlando
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition. Ein Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
Treppenwitz
#KOBBelshazzar
