Sean Panikkar
NAME
Sean Panikkar
HEIMAT
Pennsylvania, USA
STUDIUM
Absolvent des Adler Fellowship der San Francisco Opera und der University of Michigan
CDs
2008: Giacomo Puccini Manon Lescaut (EMI Classics)
2014: An AIDS Quilt Songbook: Sing for Hope (GPR Records)
DVDs
2024: Sergej Prokofiev Der Spieler (Unitel)
2024: Johann Strauss Die Fledermaus (BSO Recordings)
2022: Luigi Nono Intolleranza 1960 (Arthaus Musik)
2008: Giacomo Puccini Manon Lescaut (Warner Classics)
2008: Wolfang Amadeus Mozart Zaide (Medici)
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Vladimir Jurowski
Esa–Pekka Salonen
Antonio Pappano
Ingo Metzmacher
Phillippe Jordan
Kent Nagano
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Christof Loy
Phelim McDermott
Simon Stone
Tobias Kratzer
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Ödipus (Oedipus Rex / Antigone, Opera Forward Festival)
Don José (Carmen, English National Opera)
Ein Emigrant (Intolleranza 1960, Salzburger Festspiele)
Dionysus (The Bassarids, Salzburger Festspiele)
Alfredo Germont (La Traviata, Opera Carolina)
AUSFLÜGE
Das Lied von der Erde (Philharmonie Luxembourg)
Messa di Requiem (Los Angeles Master Chorale)
A child of our time (London Symphony Orchestra)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Sergei (Lady Macbeth von Mzensk)
Dionysus (The Bassarids)
Ein Emigrant (Intolleranza 1960)
Sergei (Lady Macbeth von Mzensk)
Stand: Oktober 2025
Sean Panikkar
HEIMAT
Pennsylvania, USA
STUDIUM
Absolvent des Adler Fellowship der San Francisco Opera und der University of Michigan
CDs
2008: Giacomo Puccini Manon Lescaut (EMI Classics)
2014: An AIDS Quilt Songbook: Sing for Hope (GPR Records)
DVDs
2024: Sergej Prokofiev Der Spieler (Unitel)
2024: Johann Strauss Die Fledermaus (BSO Recordings)
2022: Luigi Nono Intolleranza 1960 (Arthaus Musik)
2008: Giacomo Puccini Manon Lescaut (Warner Classics)
2008: Wolfang Amadeus Mozart Zaide (Medici)
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Vladimir Jurowski
Esa–Pekka Salonen
Antonio Pappano
Ingo Metzmacher
Phillippe Jordan
Kent Nagano
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Christof Loy
Phelim McDermott
Simon Stone
Tobias Kratzer
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Ödipus (Oedipus Rex / Antigone, Opera Forward Festival)
Don José (Carmen, English National Opera)
Ein Emigrant (Intolleranza 1960, Salzburger Festspiele)
Dionysus (The Bassarids, Salzburger Festspiele)
Alfredo Germont (La Traviata, Opera Carolina)
AUSFLÜGE
Das Lied von der Erde (Philharmonie Luxembourg)
Messa di Requiem (Los Angeles Master Chorale)
A child of our time (London Symphony Orchestra)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Sergei (Lady Macbeth von Mzensk)
Dionysus (The Bassarids)
Ein Emigrant (Intolleranza 1960)
Sergei (Lady Macbeth von Mzensk)
Stand: Oktober 2025
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nomniniert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
