Gastsolistin - Sopran
Liv Redpath
NAME
Liv Redpath
HEIMAT
Minneapolis/USA
STUDIUM
Harvard University, The Juilliard School, Los Angeles Opera, Domingo-Colburn-Stein Young Artist Program
Liv Redpath
HEIMAT
Minneapolis/USA
STUDIUM
Harvard University, The Juilliard School, Los Angeles Opera, Domingo-Colburn-Stein Young Artist Program
PREISE
Concurso de Canto Tenor Viñas Awards: 2.Platz, Publikumspreis »Best French Performer«, Queen Sonja Lied Prize, Operalia Finalistin
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Alain Altinoglu, Gustavo Dudamel, James Gaffigan, Alan Gilbert, Barbara Hannigan, Vladimir Jurowski, Yannick Nézet-Séguin, Vasily Petrenko
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Tim Albery, Edward Berkeley, Mary Birnbaum, Paul Curran, Barrie Kosky, Damiano Michieletto, John Neumeier, Matthew Ozawa, James Robinson, Thaddeus Strassberger, Simon Stone, Zack Winokur
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Sophie (Der Rosenkavalier), Lucia (Lucia di Lammermoor), Tytania (A Midsummer Night’s Dream), Pamina (Die Zauberflöte), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Marguerite de Valois (Les Huguenots), Gretel (Hänsel und Gretel), Michal (Saul), Amour (Orphée et Eurydice), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Woglinde (Das Rheingold)
AUSFLÜGE
Festival d’Aix-en-Provence, Bayerische Staatsoper, Bregenzer Festspiele, Cleveland Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Deutsche Oper Berlin, Edinburgh International Festival, Glyndebourne Festival, Los Angeles Opera, Los Angeles Philharmonic, Metropolitan Opera, La Monnaie/De Munt, National Symphony Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra of St. Luke’s, Radio Filharmisch Orkest, Royal Opera House, Santa Fe Opera, Seattle Symphony
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
