Stefan Sevenich
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln
Deutschland
STUDIUM
Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln
MEISTERKURSE BEI
Walter Berry
Helmut Deutsch
WETTBEWERBE/PREISE
Bayerischer Kunstförderpreis des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kent Nagano
Stefan Soltész
Matthias Foremny
Adam Benzwi
Benjamin Reiners
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Calixto Bieito
Barrie Kosky
Karin Beier
Julien Chavaz
Herbert Fritsch
FESTE ENGAGEMENTS
2003–2007 Ensemblemitglied am Staatstheater Augsburg
2007–2012 Spielbass am Staatstheater am Gärtnerplatz in München
2012–2015 Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Maschinist Hopkins (Staatstheater Augsburg)
Figaro (Die Hochzeit des Figaros, Staatstheater am Gärtnerplatz München)
Brighella (Das Liebesverbot, Oper Leipzig)
Titelpartie in Don Pasquale (Staatstheater Augsburg)
Ivan Ivanovitch (Die Nase, Staatsoper Hamburg)
AUSFLÜGE
Internationale Maifestspiele Wiesbaden
Ludwigsburger Schlossfestspiele
Orquesta Sinfónica Nacional de Costa Rica in San José
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kalchas (Die schöne Helena)
Pampylus (Die Perlen der Cleopatra)
Königin der Nacht (Die Zaubermelodika)
Caronte (L’Orfeo)
Harrison Howell (Kiss me, Kate)
Zettel (Ein Sommernachtstraum)
Leporello (Don Giovanni)
Dreieinigkeitsmoses (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)
Don Alfonso (Così fan tutte)
Peter Besenbinder (Hänsel und Gretel)
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
29. April 2026
Ich finde spannend, wie Olga Neuwirth die vielen Facetten der Hauptfigur Orlando zum Ausdruck bringt. Wie vielseitig sie für die Stimme schreibt und wie sie Elektronik einsetzt. Sie bringt klanglich unterschiedliche Epochen zusammen: Renaissance, Barock, Pop, Rock, Noise, Experimental. Das ist eine Vielschichtigkeit, die der Figur Orlando entspricht. […] Die Partie ist musikalisch wie ein Kaleidoskop. Es geht um Freiheit, darum, dass Identität ein Prozess ist. Das ist in Orlando zu hören.
#KOBOrlando
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition. Ein Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
Treppenwitz
#KOBBelshazzar
