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Dominik Köninger

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HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Opernschule Karlsruhe

MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender
Ann Murray
Rudolf Piernay
Kurt Moll

CDs
Schubert: Messen in As-Dur und Magnificat D486, Immortal Bach Ensemble, Leipziger Kammerorchester, Morten Schuldt-Jensen (Naxos, 2009)
Les Dialogues des Carmélites, Theater an der Wien, ORF-Radiosinfonie-Orchester, Bertrand de Billy (Oehms, 2011)
Carmina Burana, Schleswig-Holstein Festival Chor, Martin Grubinger, Klavierduo Önder (Sony, 2011)
Telemann: Miriways, Akademie für Alte Musik, Bernard Labadie (Pentatone, 2019)
Telemann: Pimpinone, Akademie für Alte Musik (cpo, 2022)

WETTBEWERBE/PREISE
2011: Erster Preis der Wigmore Hall International Song Competition
2011–2013: Wigmore Hall / INDEPENDENT OPERA Postgraduate Voice Fellowship

Magazin

31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen

#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
#KOBBelshazzar