Anna­ Fried­eri­ke Wolf

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Staatliche Ballettschule und Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Gustavo Dudamel
William Kelley
Adam Benzwi
Fabio Luisi
Dietger Holm

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Felix Seiler
Frank Hilbrich
Axel Ranisch
Philip Wm. McKinley
Andreas Homoki

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Grisetten (Die lustige Witwe, Theater und Orchester Heidelberg)
Donna (West Side Story, Salzburger Festspiele)
Der kleine Prinz/Fuchs (Der kleine Prinz – Das Musical, Tournee)
Frenchy/Patty (Grease, Tournee)
Ensemble (Das Land des Lächelns, Opernhaus Zürich)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
June (Chicago)
Tänzerin (Messeschlager Gisela)

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear