Gastsänger - Tenor
Gerard Schneider
HEIMAT
Österreich / Australien
STUDIUM
The Juilliard School bei Edith Wiens
The Guildhall School
Universität Mozarteum
Österreich / Australien
STUDIUM
The Juilliard School bei Edith Wiens
The Guildhall School
Universität Mozarteum
WETTBEWERBE/PREISE
Phoebe Patrick Award
The Guildhall School of Music and Drama Prize
The David Harper Prize
Australian Opera Auditions Committee Prize bei der Australian Singing Competition
Tait memorial prize bei der Royal Over-Seas League Singing Competition 2014
Finalist des Emmerich-Smola-Förderpreises
MEISTERKURSE BEI
Joyce DiDonato
Fabio Luisi
FESTE ENGAGEMENTS
Oper Frankfurt seit 2018
Metropolitan Operaʼs Lindemann Young Artist Development Program
The National Opera Studio in London
Young Singers Project der Salzburger Festspiele
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartien in:
Faust
L’Enfant prodigue
Romeo und Julia
La clemenza di Tito und Idomeneo
Der Prinz (Rusalka)
Der Hirte (Król Roger)
Wolfgang Amadeus Mozart (Mozart & Salieri)
Der Graf (Die Zarenbraut)
Arturo (La Straniera)
Nicias (Thaїs)
Danilo (Die lustige Witwe)
General Sir Philip Wingrave/Erzähler (Owen Wingrave)
Alfred (Die Fledermaus)
WICHTIGE STATIONEN
Sydney Opera House
Carnegie Hall
Wexford Festival Opera
Salzburger Festspiele
Minnesota Opera
Bregenzer Festspiele
IN DIESER SPIELZEIT
Rodolfo (La Bohème)
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
