Ema Nikolovska
NAME
Ema Nikolovska
HEIMAT
Skopje und Toronto
STUDIUM
Oper an der Guildhall School of Music & Drama
Geige an der Glenn Gould School
WETTBEWERBE/PREISE
2019 Erster Preis der International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch
2019 Kathleen Ferrier Awards – Ferrier Loveday Song Prize
Preisträgerin der Young Classical Artists Trust International Auditions
2022 Borletti-Buitoni Trust Award
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Barbara Hannigan
Simon Rattle
Petr Popelka
Raphaël Pichon
Bertrand de Billy
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Mariame Clément
Marie-Christine Soma
Daniel Jeanneteau
FESTE ENGAGEMENTS
2020–2022: Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Staatsoper Unter den Linden
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Octavian (Der Rosenkavalier, Staatsoper Unter den Linden)
Cherubino (Le nozze di Figaro, Opernhaus Zürich)
Fox (The Cunning Little Vixen, Canadian Opera Company)
La Muse, Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann, Staatsoper Unter den Linden)
The Woman (Picture a day like this, London Royal Ballet and Opera, Opéra national du Rhin)
AUSFLÜGE
2019–2021 BBC New Generation Artist 2019–2021
2023–2024 Wigmore Hall Artist in Residence 2023/2024
2022–2023 Elbphilharmonie Hamburg, FAST LANE Artist 2022/23
Konzert mit Mozart-Arien mit NHK Symphony und Petr Popelka, Suntory Hall Tokyo
Boulez Le Marteau sans maître mit Ensemble intercontemporain, Fundação Calouste Gulbenkian für Boulez’ Hundertjahrfeier
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Orlando (Orlando)
Stand: April 2026
Ema Nikolovska
HEIMAT
Skopje und Toronto
STUDIUM
Oper an der Guildhall School of Music & Drama
Geige an der Glenn Gould School
WETTBEWERBE/PREISE
2019 Erster Preis der International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch
2019 Kathleen Ferrier Awards – Ferrier Loveday Song Prize
Preisträgerin der Young Classical Artists Trust International Auditions
2022 Borletti-Buitoni Trust Award
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Barbara Hannigan
Simon Rattle
Petr Popelka
Raphaël Pichon
Bertrand de Billy
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Mariame Clément
Marie-Christine Soma
Daniel Jeanneteau
FESTE ENGAGEMENTS
2020–2022: Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Staatsoper Unter den Linden
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Octavian (Der Rosenkavalier, Staatsoper Unter den Linden)
Cherubino (Le nozze di Figaro, Opernhaus Zürich)
Fox (The Cunning Little Vixen, Canadian Opera Company)
La Muse, Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann, Staatsoper Unter den Linden)
The Woman (Picture a day like this, London Royal Ballet and Opera, Opéra national du Rhin)
AUSFLÜGE
2019–2021 BBC New Generation Artist 2019–2021
2023–2024 Wigmore Hall Artist in Residence 2023/2024
2022–2023 Elbphilharmonie Hamburg, FAST LANE Artist 2022/23
Konzert mit Mozart-Arien mit NHK Symphony und Petr Popelka, Suntory Hall Tokyo
Boulez Le Marteau sans maître mit Ensemble intercontemporain, Fundação Calouste Gulbenkian für Boulez’ Hundertjahrfeier
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Orlando (Orlando)
Stand: April 2026
Magazin
4. September 2026
Archaisches Elementartheater
Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
Barrie Kosky, Regisseur Lear, in: Siegessäule 09/26, Ecki Ramón Weber: Sturm in Hangar 4
#KOBLear
28. August 2026
Innenarchitektur des Infozentrums UdL 41 nominiert
Ein Stück vom tiefroten Bühnenvorhang, samt bezogene Sitzbänke, mit Aufklebern übersäte Spinde der Bühnenmitarbeiter:innen, Uhren ohne Lauf: wie eine Art Ensemble angehaltener Zeit erinnern sie an unser Stammhaus in der Behrenstraße. Im ehemaligen Souvenirgeschäft Unter den Linden 41 sind sie als Zeitkapseln vergangener Opernabende zu bewundern und rahmen gleichzeitig die Bühne für die Zukunft des Opernhauses: Seit 2024 gastiert hier das Infozentrum UdL41 mit Einblicken zur Sanierung des Haupthauses der Komischen Oper Berlin.
Entworfen hat das ausgefeilte Konzept aus Erinnerungstücken und Zukunftsblick die Innenarchitektin Hella Schindel. UdL41 ist nun Begegnungsort mit unserer vielleicht kleinsten Bühne für Vorträge und Konzerte und Startpunkt für Baustellenführungen. Zusammen mit Sitzmöblierung für unserer Interimsspielstätten ist die Gestaltung des Infozentrums nominiert für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2026.
Foto: © Philipp Funke
Entworfen hat das ausgefeilte Konzept aus Erinnerungstücken und Zukunftsblick die Innenarchitektin Hella Schindel. UdL41 ist nun Begegnungsort mit unserer vielleicht kleinsten Bühne für Vorträge und Konzerte und Startpunkt für Baustellenführungen. Zusammen mit Sitzmöblierung für unserer Interimsspielstätten ist die Gestaltung des Infozentrums nominiert für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2026.
Foto: © Philipp Funke
#KOBSanierung
26. August 2026
IN MEMORIAM
Anny Schlemm
22. Februar 1929 – 20. August 2026
22. Februar 1929 – 20. August 2026
Die Komische Oper Berlin trauert um ihr Ehrenmitglied Anny Schlemm. Sie verstarb am 20. August 2026 im Alter von 97 Jahren in Graz.
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
10. Mai 2026
Unserer Touren hinter die Bühne der Komischen Oper Berlin zeigen unseren Gästen, welche Detailliebe hinter jeder Arbeit steckt. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Menschen auf unseren Führungen Kultur erst richtig zu schätzen lernen – weil sie sehen, wie viel Herzblut und Überlegung in jedes Detail fließt, wenn aus Darsteller:innen Bühnenfiguren werden. Das liebe ich an meinen Job.
Anna Ponnath, Tour Guide, in: Peeking Behind the Curtain an Inside Look at Komische Oper's Backstage Tours, the-berliner.com
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Josefine Mindus im Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
#KOBSiKo
