Dobromira Kur

NAME
Dobromira Kur

HEIMAT
Berlin

STUDIUM
Universität der Künste, Konzertexamen Schlagzeug
Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar, Aufbaustudium
Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin
Hochschule für Musik »I. J. Paderewski« in Posen, Diplom
Magister der Kunst

STIPENDIEN
Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft
Deutsch Akademischer Austauschdienst
Yehudi Menuhin Stiftung – Solo Konzerte mit Marimba

MEISTERKURSE BEI
Steven Schick
Pascal Zavaro
David Searcy
Keiko Abe
John Beck

ORCHESTER
Nationaltheater Mannheim
Festivalorchester des Schleswig-Holstein Musik Festival
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt (Oder)
Anhaltisches Theater Dessau
Philharmonisches Orchester des Staatstheater Cottbus

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Donald Runnicles
Dmitrij Kitajenko
Jun Märkl
Howard Griffiths
Michael Sanderling

WICHTIGE ENGAGEMENTS
Ehem. Solopauke beim KwaZulu-Natal Philharmonic Orchestra

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Une Voix d’Enfant (Jeanne d’Arc au bûcher, Großes Theater »Stanisław Moniuszko«)

AUSFLÜGE
Aushilfe bei der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Europa- und Asientour mit den Berliner Philharmonikern
Festivalorchestermitglied des Schleswig-Holstein Musik Festivals

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Orchester (Das Floß der Medusa)
Geräuschemacherin (Orlando)

Stand: Mai 2026

Magazin

4. September 2026

Archaisches Elementartheater

Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
#KOBLear
10. Mai 2026
Unserer Touren hinter die Bühne der Komischen Oper Berlin zeigen unseren Gästen, welche Detailliebe hinter jeder Arbeit steckt. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Menschen auf unseren Führungen Kultur erst richtig zu schätzen lernen – weil sie sehen, wie viel Herzblut und Überlegung in jedes Detail fließt, wenn aus Darsteller:innen Bühnenfiguren werden. Das liebe ich an meinen Job.