Ein Kessel Buntes unter Druck
Mokka-Hits und Milchbar-Träume
Axel Ranisch und Adam Benzwi
Uraufführung
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi (Messeschlager Gisela) bringen die DDR auf die Bühne – mit ihren Schlagern, ihren Songs, ihren Tänzen (der Lipsi!) und all ihren Widersprüchen. Gemeinsam haben sie einen Soundtrack zu vier Dekaden DDR-Geschichte entworfen, der uns mit Tempo, viel Humor und einer guten Portion Bissigkeit von den hoffnungsfrohen Anfängen über die politische Erstarrung bis in die Wendeeuphorie mit anschließendem bösem Erwachen führt.
Dabei begegnen uns die Hits großer Stars – von Gaby Rückert und Helga Hahnemann bis Frank Schöbel und Karel Gott –, aber auch Songs von Brecht/Eisler und Wolf Biermann. Wir tauchen ein in den Heißen Sommer des Jahres 1968 (ein Filmerfolg mit hinreißend verrückten Choreografien) und lassen internationale Showacts aus der berühmten DDR-F1-Unterhaltungssendung Ein Kessel Buntes erneut gegenwärtig werden – mit schönen Grüßen von Katja Ebstein!
Zwischen all der Musik finden auch Szenen aus dem Ost-Berliner Kabarett »Distel« ihren Platz, darunter bis heute unveröffentlichtes (weil seinerzeit zensiertes) Material. Da kann ein Kessel Buntes schon einmal unter Druck geraten!
Dabei begegnen uns die Hits großer Stars – von Gaby Rückert und Helga Hahnemann bis Frank Schöbel und Karel Gott –, aber auch Songs von Brecht/Eisler und Wolf Biermann. Wir tauchen ein in den Heißen Sommer des Jahres 1968 (ein Filmerfolg mit hinreißend verrückten Choreografien) und lassen internationale Showacts aus der berühmten DDR-F1-Unterhaltungssendung Ein Kessel Buntes erneut gegenwärtig werden – mit schönen Grüßen von Katja Ebstein!
Zwischen all der Musik finden auch Szenen aus dem Ost-Berliner Kabarett »Distel« ihren Platz, darunter bis heute unveröffentlichtes (weil seinerzeit zensiertes) Material. Da kann ein Kessel Buntes schon einmal unter Druck geraten!
Eine Revue [2026]
Premiere am 14. Juni 2026
30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)
