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Madeleine Boyd

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Madeleine Boyd studierte Theatre Design am Central Saint Martins College of Art and Design in London. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen die Ausstattung für Macbeth beim Grange Festival in Winchester, die vielbeachtete Uraufführung von Raising Icarus in Birmingham sowie ihr Bühnenbild für La traviata an der Komischen Oper Berlin. Weitere Arbeiten waren die Ausstattung für Carmen (Nikikai Opera Foundation, Tokyo), die Oper Wuthering Heights (Opéra National de Nancy-Lorraine) und die Ausstattung für die Produktion von Bernsteins A Quiet Place (Opera Zuid, Maastricht), welche mit dem Reumert Theaterpreis als beste Opernproduktion 2016 bedacht wurde. Ferner realisierte sie die Ausstattung für Benjamin Brittens Albert Herring am renommierten Festival Maggio Musicale in Florenz sowie die Trilogie der drei Königinnen-Dramen Gaetano Donizettis (Anna Bolena, Maria Stuarda und Roberto Devereux) an der Welsh National Opera. Weitere Arbeiten waren Arthur Schnitzlers Liebelei am Voralberger Landestheater im Rahmen der Bregenzer Festspiele sowie Igor Strawinskys L’Histoire du Soldat. Am Theater und Orchester Heidelberg trat sie erstmalig als Bühnenbildnerin im Rahmen des Festivals Winter in Schwetzingen mit der Produktion Mitridate in der Spielzeit 2017/18 (Regie: Jacopo Spirei) in Erscheinung.

Stand: März 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits