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Christian Tschelebiew

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NAME  
Christian Tschelebiew

HEIMAT 
Stuttgart

STUDIUM 
Gesang an der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Kirill Petrenko
Christian Thielemann
Philippe Jordan
Alain Antinoglu
Andris Nelsons

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Andreas Homoki
Stefan Herheim
Hans Neuenfels  
Calixto Bieito
Lydia Steier

FESTE ENGAGEMENTS 
ehem. Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin
ehem. Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz
Theater Erfurth
Staatstheater Augsburg
Theater Gießen

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Diener (Capriccio, Salzburger Festspiele) 
Baron Ochs (Der Rosenkavalier, Luzerner Theater)
König Philipp (Don Carlos, Sofia Opera and Ballet)
Scarpia (Tosca, Theater Aachen)
Daland (Der fliegende Holländer, Bolschoi Theatre of Belarus)
Figaro (Le nozze di Figaro, Staatstheater Mainz)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
4. Angestellter / 6. Polizist / 6. Herr / 3. Student (Die Nase)

Stand: Dezember 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin