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Andrew Nolen

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NAME
Andrew Nolen

HEIMAT
USA

STUDIUM
Oberlin Conservatory of Music
Cincinnati College-Conservatory of Music
Juilliard Opera Center
Opernstudio an der Seattle Opera, Santa Fe Opera und am Opera Theatre of St. Louis

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
James Gaffigan
Robert Shaw
Robert Spano
Jane Glover

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Evgeny Titov
Barrie Kosky
Elizabeth LeCompte
Keith Warner
Tom Morris

FESTE ENGAGEMENTS
Ensemblemitglied am Theater Krefeld und Mönchengladbach 2011–2018

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Hotel Manager (Powder Her Face, Semperoper Dresden)
Councilman (Breaking the Waves, Opéra-Comique)
Der Alte (Die Gespenstersonate, Semperoper Dresden)
Carlo V (Don Carlo, Deutsche Oper am Rhein)
Figaro (Le nozze di Figaro, Theater Krefeld und Mönchengladbach)

AUSFLÜGE
Solist (Beethoven Messe in C-Dur, Carnegie Hall)
Giove, Nettuno, Iarba (La Calisto, The Wooster Group, Tour Europa & USA)
Voice of Harold (Harold Halibut, Slow Bros)
Narrative Design (Through the Darkest of Times, Paintbucket Games)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
2. Angestellter / 3. Polizist / 5. Herr / 3. Bekannter Kowaljows (Die Nase)
Fünfter Jude (Salome)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin