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Sascha-Alexander Todtner

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Sascha-Alexander Todtner, geboren 1989, studierte Genetik und MultiMediaArt in Salzburg. Nach seinem Abschluss begann er 2015 eine enge Zusammenarbeit als Regieassistent mit Christof Loy bei Produktionen wie Peter Grimes am Theater an der Wien, Chowanschtschina an der De Nationale Opera, Wozzeck an der Oper Frankfurt und Ariodante bei den Salzburger Pfingstfestspielen und den Salzburger Festspielen. 2017 ging er an die Hamburgische Staatsoper, wo er mit renommierten Regisseuren wie Willy Decker, Georges Delnon, Dmitri Tcherniakov, David Bösch und Herbert Fritsch zusammenarbeitete und zahlreiche Produktionen wiederaufnahm. Gastengagements führten ihn an die Wiener Staatsoper mit Herbert Fritsch, ans Teatro Nacional de São Carlos mit Georges Delnon und nach China mit Johan Simons. An der Hamburgischen Staatsoper inszenierte er 2020 Paul Abrahams Märchen im Grand-Hotel und 2024 Reynaldo Hahns Ciboulette. Seit 2025 ist er freiberuflich tätig, auch im Bereich Kostüm. In der Spielzeit 25/26 verantwortet er gemeinsam mit Regisseur Herbert Fritsch die Kostüme in der Oper Macbeth am Theater Basel und Belshazzar an der Komischen Oper Berlin.

Stand: März 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits