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Simon Wil­ding

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NAME
Simon Wilding

HEIMAT
Lancashire, Vereinigtes Königreich

STUDIUM
Royal Northern College of Music

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Phillip Thomas Tim Murray
David Parry
James Gaffigan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Polly Graham
Amy Lane
Barrie Kosky
Richard Studer
Stephen Barlow

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Zuniga (Carmen, Royal Albert Hall)
Hunding (Die Walküre, The London Opera Company)
Sciarrone (Tosca, Royal Ballet and Opera)
Judge Turpin (Sweeney Todd, West Green House Opera)
Hagen (Götterdämmerung, Regents Opera)
Arkel (Pelléas et Mélisande, Longborough Festival Opera)

AUSFLÜGE
Solist (Tosca, Lambeth Orchestra)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
1. Angestellter / 1. Polizist / 4. Herr / 1. Bekannter Kowaljows / Diener (Die Nase)

Stand: November 2025

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits