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Georg Festl

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NAME  
Georg Festl

HEIMAT 
Nürnberg

STUDIUM 
Gesang an der Hochschule für Musik Würzburg

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Alain Altinoglu
Hannu Lintu
James Gaffigan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Mariame Clément
Barrie Kosky
Krzysztof Warlikowski
Eva-Maria Höckmayr

FESTE ENGAGEMENTS 
2015–2017 Solist am Staatstheater Augsburg
seit 2017 im Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt  
Lehrauftrag an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Golaud (Pelléas et Mélisande, Theater Freiburg, Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Darmstadt) 
Leporello (Don Giovanni, Staatstheater Darmstadt und Finnische Staatsoper Helsinki)
Tierbändiger/Athlet (Lulu, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Nürnberg)
Saint Francois d’Assise (Saint Francois d’Assise, Staatstheater Darmstadt)
Don Quichotte (Don Quichotte, Staatstheater Darmstadt)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
8. Angestellter / Zweites Kind / 4. Student (Die Nase)

Stand: März 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear