©

Da­ni­lo Bru­netti

©
NAME
Danilo Brunetti

HEIMAT
Berlin (aus Italien)

STUDIUM
Ballett/Modern Dance/Musical an der Bernstein School of Musical Theater in Bologna

WICHTIGE DIRIGENTEN
Koen Schoots
Lorenzo Viotti
Vladimir Jurowski
Otto Tausk

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Vincent Paterson
Sergio Trujillo
Thomas Schumacher
Werner Sobotka
Simon Eichenberger

FESTE ENGAGEMENTS
Staatstheater Nürnberg
Staatsoper Stuttgart
Stage Theater Neue Flora, Hamburg
Oper Dortmund
Stage Palladium Theater, Stuttgart

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Amos Cover (Chicago, Stage Palladium Theater)
Mary Sunshine (Chicago, UK Tour)
Dance Supervisor (Tarzan, Stage Theater Neue Flora)
Inszenierungschoreograf (Die Fledermaus, Nationale Opera en Ballet Amsterdam)
Annas (Jesus Christ Super Star, Teatro Sistina, Rom)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN ALS TÄNZER
Pferd frisst Hut
Anatevka
La Cage aux Folles
Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue
Die tote Stadt

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear