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Christian Tschelebiew

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NAME  
Christian Tschelebiew

HEIMAT 
Stuttgart

STUDIUM 
Gesang an der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Kirill Petrenko
Christian Thielemann
Philippe Jordan
Alain Antinoglu
Andris Nelsons

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Andreas Homoki
Stefan Herheim
Hans Neuenfels  
Calixto Bieito
Lydia Steier

FESTE ENGAGEMENTS 
ehem. Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin
ehem. Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz
Theater Erfurth
Staatstheater Augsburg
Theater Gießen

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Diener (Capriccio, Salzburger Festspiele) 
Baron Ochs (Der Rosenkavalier, Luzerner Theater)
König Philipp (Don Carlos, Sofia Opera and Ballet)
Scarpia (Tosca, Theater Aachen)
Daland (Der fliegende Holländer, Bolschoi Theatre of Belarus)
Figaro (Le nozze di Figaro, Staatstheater Mainz)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
4. Angestellter / 6. Polizist / 6. Herr / 3. Student (Die Nase)

Stand: Dezember 2025

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear