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Ania Je­ruc

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NAME
Ania Jeruc

HEIMAT
Olecko, Polen

STUDIUM
Gesang an der Państwowa Szkoła Muzyczna in Suwalki
Gesang und Schauspiel an der Karol-Lipiński-Musikakademie Breslau

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Daniela Musca
Marcus Bosch
Mark Wigglesworth
Fabio Luisi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Andreas Homoki
Barrie Kosky
David Pountney
Philipp M. Krenn
Damiano Michieletto

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Violetta Valerie (La traviata), Deutsche Oper an Rhein
Elvira Ernani, Hélène (Le duc d’Albe), Opera Ballet Vlaanderen
Giovanna (Giovanna d’Arco) Copenhagen Opera Festival
Praskowja Ossipowna / Verkäuferin (Die Nase), Teatro Real Madrid
Musetta (La bohème), Polish National Opera

AUSFLÜGE
Solistin (Verdis Messa di Requiem, Bühnen Bern)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Praskowja Ossipowna / Verkäuferin / Fernsehansagerin (Die Nase)

Stand: Oktober 2025

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear