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Andrew Nolen

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NAME
Andrew Nolen

HEIMAT
USA

STUDIUM
Oberlin Conservatory of Music
Cincinnati College-Conservatory of Music
Juilliard Opera Center
Opernstudio an der Seattle Opera, Santa Fe Opera und am Opera Theatre of St. Louis

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
James Gaffigan
Robert Shaw
Robert Spano
Jane Glover

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Evgeny Titov
Barrie Kosky
Elizabeth LeCompte
Keith Warner
Tom Morris

FESTE ENGAGEMENTS
Ensemblemitglied am Theater Krefeld und Mönchengladbach 2011–2018

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Hotel Manager (Powder Her Face, Semperoper Dresden)
Councilman (Breaking the Waves, Opéra-Comique)
Der Alte (Die Gespenstersonate, Semperoper Dresden)
Carlo V (Don Carlo, Deutsche Oper am Rhein)
Figaro (Le nozze di Figaro, Theater Krefeld und Mönchengladbach)

AUSFLÜGE
Solist (Beethoven Messe in C-Dur, Carnegie Hall)
Giove, Nettuno, Iarba (La Calisto, The Wooster Group, Tour Europa & USA)
Voice of Harold (Harold Halibut, Slow Bros)
Narrative Design (Through the Darkest of Times, Paintbucket Games)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
2. Angestellter / 3. Polizist / 5. Herr / 3. Bekannter Kowaljows (Die Nase)
Fünfter Jude (Salome)

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear