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Nthabiseng Malaka

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Nthabiseng Malaka ist eine südafrikanische Theatermacherin, deren Schwerpunkt auf Szenografie und Kostümdesign liegt. Malaka schloss ihr Studium an der University of the Witswaterand, Johannesburg mit einem Bachelor in Dramatischen Künsten ab. Derzeit ist sie Designerin am Centre for The Less Good Idea und wirkte an zahlreichen Theaterproduktionen in verschiedenen Theaterräumen in Gauteng mit, darunter dem Market Theatre, dem Joburg Theatre und dem Soweto Theatre.

2023 wurde Malaka als eine der drei Bühnenbildner:innen ausgewählt, um Teil des internationalen Programms in Zusammenarbeit mit Scenography Today, Opera for Peace und UNITA for the future zu sein; hier wurde sie von Christian Schmidt betreut.

Anfang 2020 gastierte Malaka bei der renommierten Kostümbildnerin Greta Goiris. Anschließend entwarf sie Bühnenbilder und Kostüme für die Saisons 8, 9 und 10 vom Centre sowie Goraa Goreng?, ein Projekt, das Szenografie als Installation integrierte.

Durch ihre Arbeit im Theater erhielt sie Nominierungen für den Naledi Theatre Award für ihre Kostüm- und Bühnenbildarbeiten. Malaka war außerdem Kostümbildnerin für Disneys The Magic Box seit dessen erster Premiere 2023 in Bueno Aires. Im Rahmen der Neuproduktion Selemo ist Malaka in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper und der Komischen Oper Berlin als Szenografin und Kostümbildnerin tätig.

Stand: Januar 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits