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Michael Inglis

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Michael Inglis’ vielfältige Karriere als Theatermacher hat ihn in verschiedenen kreativen und technischen Rollen an Theaterhäuser rund um den Globus geführt. Er wanderte bereits durch die verschiedensten Genres, von Musicals und zeitgenössischem Zirkus bis hin zu Theater, physischem Theater, Puppenspiel und visuellem Theater.

Seine Kompanie, Emmet Theatre, widmet sich der Schaffung innovativer südafrikanischer Theaterstücke, die kreatives und technisches Wissen verbinden, um bemerkenswerte Theatererlebnisse zu schaffen.

In den letzten drei Jahren ist er regelmäßiger Mitarbeiter am Centre for the Less Good Idea bei verschiedenen Produktionen in Südafrika und im Ausland. Zuvor arbeitete er als Lichtdesigner mit Nhlanhla Mahlangu und S’busiso Shozi an deren Produktion African Exodus während der zehnten Saison des Zentrums in Johannesburg (Südafrika) sowie am Perelman Performing Arts Centre in New York (USA) und präsentiert derzeit Selemo in Zusammenarbeit mit der Komischen Oper Berlin und der Neuköllner Oper als Technischer Direktor und Lichtdesigner.

Stand: Januar 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits