S'busiso Shozi

Sbusiso Shozi ist ein in Durban geborener Komponist, Theatermacher, Gesangslehrer und Performer. Als Künstler interessiert sich Shozi vor allem dafür, Klänge, Text und den Körper in Bewegung zu erforschen und nutzt Kollaborationen als Mittel zur Entwicklung von Ideen. Durch seine Praxis erforscht er die Ursprünge und Schnittstellen afrikanischer Klänge, Sprache und Kultur auf dem gesamten Kontinent. Im Jahr 2024 vertiefte und präsentierte Shozi seine Methoden weiter im Rahmen einer Residency, die von der Cartier Foundation in Paris veranstaltet wurde.

Shozi hat für Theaterproduktionen wie African Exodus, das kürzlich im Perelman Performing Arts Center in New York aufgeführt wurde, Texte geschrieben, Musik komponiert, die musikalische Leitung übernommen und produziert. Shozi hat außerdem die Musik für Shaka iLembe Staffel 2 und Queendom Staffel 1 (BET-Telenovela) komponiert. Derzeit ist er in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper und der Komischen Oper Berlin als Komponist und musikalischer Leiter für die neue Kammeroper Selemo beauftragt, die im Februar 2026 an der Komischen Oper Berlin uraufgeführt wird.

Stand: Januar 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits