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Neo Muyanga

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Neo Muyanga ist Komponist, Musiker und Installationskünstler.
Seine Praxis bewegt sich zwischen Live-Performance, audiovisueller Ausstellung und wissenschaftlicher Arbeit. Muyanga hat seinen Sitz in Südafrika und tourt regelmäßig weltweit, wobei aktuelle Projekte Opern, Chor- und Instrumentalwerke für Kammermusik und großes Ensemble umfassen. Muyanga schafft Klang- und Bildwerke, die von Archivforschung geprägt sind und oft einen starken Fokus auf Stimme als Vektor haben, der die Gesellschaft formt und transformiert.

Muyanga wurde in Soweto geboren und spiegelt weitgehend seine Verwurzelung in der südafrikanischen Chormusik wider, während er eine Mischung aus anderen Einflüssen zeigt – darunter den italienischen Madrigal, den äthiopischen Mezmur und die Shaabi-Tradition Ägyptens –, die er über drei Jahrzehnte seiner künstlerischen Laufbahn kennengelernt hat.

In dieser Spielzeit präsentiert Muyanga als Impresario des Centre for the Less Good Idea Selemo an der Komischen Oper Berlin.

Stand: Januar 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits