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Hlengiwe Lushaba Madlala

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Hlengiwe Lushaba Madlala wurde in KwaMashu in Südafrika geboren und erhielt ihre Schauspiel-, Gesangs- und Tanzausbildung an der Tecknikon Natal (heute Durban Institute of Technology). Seither entwickelte sie diverse Choreografien und Inszenierungen für u. a. das EDGE Programme (It’s not over until the Fit Fat Phat Lady Sings) und das Dance Umbrella Festival (Is this Africa put a cross on the appropriate woman). Madlala wurde für ihre Arbeit mit dem Standard Bank Award für Tanz und dem Gauteng MEC Choreographic Award ausgezeichnet und ebenfalls durch ihre Schauspielleistung in My Brother’s Keeper 2024 für das SAFTA Golden Horn nominiert.
Auch stand sie bereits in Musicalproduktionen auf der Bühne, so u. a. für Hairspray The Musical, Touch my Blood und Lost in the Stars. 2013 inszenierte Madlala außerdem für die Via Katlehong Dance Company Cabaret. An der Komischen Oper Berlin tritt sie nun gemeinsam mit dem Kollektiv Centre for the Less Good Idea in Selemo auf.

Stand: Januar 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits