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Bronwyn Lace

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Bronwyn Lace ist eine aus Botsuana stammende bildende Künstlerin, die zwischen Johannesburg und Wien lebt und arbeitet. Ortsspezifität, Reaktionsfähigkeit und Performativität stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Lace konzentriert sich auf die kollaborativen Beziehungen zwischen Kunst und anderen Bereichen, darunter Physik, Geschichte, Museologie, Philosophie und Literatur.

2004 schloss Bronwyn Lace ihr Studium im Studienfach Fine Arts ab und gründete 2016 gemeinsam mit William Kentridge das Centre for the Less Good Idea in Johannesburg, Südafrika, das sie heute leitet und als internationale Kontaktperson fungiert. Im Jahr 2020 war Lace Mitbegründerin von The Zone, einem Kollektiv aus Wien, das sich für die Entwicklung eines völlig neuartigen transdisziplinären und deliberativen Ansatzes für die Untersuchung und kuratorische Arbeit in Kunst und Wissenschaft einsetzt. Als Teil des Centre for the Less Good Idea präsentiert sie in dieser Spielzeit gemeinsam mit der Komischen Oper Berlin und der Neuköllner Oper die Kammeroper Selemo.

Stand: Januar 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits