Joseph Edy
NAME
Joseph Edy
HEIMAT
Bournemouth, Großbritannien
STUDIUM
Tring Park School for the Performing Arts
Royal Conservatoire of Scotland
Palucca Hochschule für Tanz Dresden
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Peter Christian Feigel
James Gaffigan
Vladimir Jurowski
Koen Schoots
Adrien Perruchon
Wolfgang Kluge
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Otto Pichler
Kurt Jooss
Robert North
Jutta Ebnother
Stefano Giannetti
FESTE ENGAGEMENTS
Seit 2023 Anhaltisches Theater Dessau
2024–25 Landestheater Detmold
2024 Komische Oper Berlin
2023–24 Bayerische Staatsoper München
2023 Deutsche Oper am Rhein
2021–23 Deutsche Tanzkompanie
2020–21 Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
2019–20 Theater Krefeld und Mönchengladbach
2016–19 F.X. Šaldy-Theater in Liberec
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzer (Die Nase, My Fair Lady)
Tänzer (Die Nase)
Tänzer (Anatevka)
Stand: November 2025
Joseph Edy
HEIMAT
Bournemouth, Großbritannien
STUDIUM
Tring Park School for the Performing Arts
Royal Conservatoire of Scotland
Palucca Hochschule für Tanz Dresden
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Peter Christian Feigel
James Gaffigan
Vladimir Jurowski
Koen Schoots
Adrien Perruchon
Wolfgang Kluge
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Otto Pichler
Kurt Jooss
Robert North
Jutta Ebnother
Stefano Giannetti
FESTE ENGAGEMENTS
Seit 2023 Anhaltisches Theater Dessau
2024–25 Landestheater Detmold
2024 Komische Oper Berlin
2023–24 Bayerische Staatsoper München
2023 Deutsche Oper am Rhein
2021–23 Deutsche Tanzkompanie
2020–21 Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
2019–20 Theater Krefeld und Mönchengladbach
2016–19 F.X. Šaldy-Theater in Liberec
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzer (Die Nase, My Fair Lady)
Tänzer (Die Nase)
Tänzer (Anatevka)
Stand: November 2025
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nomniniert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
