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Ale­xander von Hugo

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NAME
Alexander von Hugo

HEIMAT
Wuppertal / Berlin

STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin (u.a bei Horst Hawemann)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kaj Tietje
Sinem Altan
William Ward Murta
Steffen Müller-Gabriel
Ivo Hentschel
An-Hoon Song

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Stefan Huber
Martin G. Berger
Hakan Savaş Mican
Nick Westbrock
Felix Seiler

FESTE ENGAGEMENTS
Theater Heilbronn

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Albert (Märchen im Grandhotel, Staatsoper Hannover)
Leo Bloom (The Producers, Theater Hagen)
Dr. Otto Siedler (Im weißen Rössl, Theater Heidelberg)
Don Lockwood (Singin’ in the Rain, Theater Osnabrück)
Ziauddin Yousafzai (MALALA, Theater Bielefeld)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Anatol Brown (In Frisco ist der Teufel los)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear