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Laura Magdalena Goblirsch

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Laura Magdalena Goblirsch wuchs in Berlin und Münster auf, studierte Kommunikationswissenschaft sowie Gesang, Tanz und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.
Ihre Leidenschaft zum Musiktheater entdeckte sie schon früh am Stadttheater Münster u.a. als zweiter Knabe in „Die Zauberflöte“, Ariel in „Footloose“ und Audrey in „Der Kleine Horrorladen“. Im Rahmen des Studiums war sie in „Das Mädchen mit der Pringlesdose“ und als Lilly Juice in „Bis Keiner Weint“ an der Neuköllner Oper zu sehen.
2023 gewann sie bereits den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang für Musical, 2025 folgte der 1. Preis für Chanson.
Weitere Rollen: „Blues Brothers“ (Semperoper Dresden), Louise in „Gypsy“ (Bühnen Halle), Anja in der Uraufführung „Der zweite Kirschgarten (Neuköllner Oper), Young Phyllis in „Follies“sowie Anna in „Spring Awakening“ an der Volksoper in Wien, Hildy Esterhazy in „On the Town“ (Deutsche Oper am Rhein).
An der Komischen Oper Berlin ist sie als Anne in „La Cage Aux Folles“, in „Bretter die die Welt bedeuten“ sowie als Zeitel in „Anatevka“ zu sehen.

Stand Mai 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits