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Chordirektor

Da­vid Ca­ve­li­us

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David Cavelius wurde im Saarland geboren und studierte in Köln und Düsseldorf Klavier, Dirigieren, Tonsatz und Komposition. Seine Arrangements umfassen Klavier-, Kammer-, Chor- und Orchestermusik, die unter anderem durch die Niederrheinischen Sinfoniker, das Philharmonische Orchester Hagen, die Badische Staatskapelle Karlsruhe, und an der Komischen Oper Berlin aufgeführt wurden. Eine rege Tätigkeit als Pianist und Liedbegleiter führten ihn unter anderem nach Frankreich, Italien, Russland, oder in die Schweiz. Seit 2013 ist er Chordirektor der Komischen Oper Berlin. Unter seiner Leitung wurden die Chorsolisten der Komischen Oper durch die Zeitschrift Opernwelt 2015 und 2025 als Chor des Jahres ausgezeichnet. David Cavelius übernahm außerdem Einstudierungen beim Sächsischen Staatsopernchor Dresden, beim Bayerischen Staatsopernchor und beim NDR Vokalensemble.

Stand: Juni 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
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17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
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Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

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17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
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