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Chris­toph Mar­ti

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NAME
Christoph Marti

HEIMAT
Bern

STUDIUM
Konservatorium für Musik und Theater Bern

WETTBEWERBE
Kritikerpreis der Berliner Zeitung
Salzburger Stier
B.Z.- Kulturpreis
2022 Kulturpreis des Schweizer Bundesamtes für Kultur für die Zusammenarbeit mit den Geschwister Pfister

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Kai Tietje

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Bernd Mottl
Axel Ranisch
Stefan Huber
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS
Stadttheater Bern
Theater Freiburg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Albin/Zaza (La Cage aux Folles, Staatstheater am Gärtnerplatz)
Dolly Levi (Hello, Dolly! Stadttheater Bern)
Silva Varescu (Die Csárdásfürstin, Oper Köln)
Daisy Parker (Ball im Savoy, Staatstheater Nürnberg)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Xonga Miller (In Frisco ist der Teufel los)

Stand: Oktober 2025

Magazin

4. September 2026

Archaisches Elementartheater

Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
#KOBLear