Tatiana Dolmatovskaya
Tatiana Dolmatovskaya ist Kostümbildnerin für Film und Theater und lebt in London.
In den letzten 17 Jahren hat Tatiana Dolmatovskaya sowohl in Russland als auch in Europa für Film und Oper gearbeitet, während sie gleichzeitig ihre Karriere am Theater fortsetzte. Am Wimbledon College of Arts studierte sie im Studiengang Kostüm für Theater und Leinwand.
In den letzten 17 Jahren hat Tatiana Dolmatovskaya sowohl in Russland als auch in Europa für Film und Oper gearbeitet, während sie gleichzeitig ihre Karriere am Theater fortsetzte. Am Wimbledon College of Arts studierte sie im Studiengang Kostüm für Theater und Leinwand.
Mit Regisseur Kirill Serebrennikov verbindet die Kostümbildnerin eine enge Zusammenarbeit. Zu ihren jüngsten Projekten gehören Leben mit einem Idioten am Opernhaus Zürich, Der schwarze Mönch am Thalia Theater in Hamburg, Le Nozze di Figaro und Così fan tutte an der Komischen Oper Berlin, Die Nase an der Bayerischen Staatsoper in München und Parsifal an der Wiener Staatsoper.
Unter der Regie von Kirill Serebrennikov entstanden zahlreiche Filme, an denen Dolmatovskaya mitgearbeitet hat. Zu den jüngsten Arbeiten zählen: The Disappearance mit August Diehl in der Hauptrolle (Kinostart 2025), Limonov. The Ballad mit Ben Whishaw (Cannes Film Festival Official Selection 2024), Petrov’s Flu (Cannes Film Festival Official Selection 2021) und Leto (Cannes Film Festival Official Selection 2018).
Dolmatovskaya Arbeit zeichnet eine Vielzahl von Stilen und Genres aus: von realistischen Bildern unseres Alltags bis hin zu historischen Dramen und Fantasiewelten.
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
