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Anna Smith

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NAME
Anna Smith

HEIMAT
Australien

STUDIUM
Gesang an der Universität der Künste Berlin
Akademistin des Rundfunkchores Berlin
Classical Voice and Performance am Queensland Conservatorium of Music, Griffith University

MEISTERKURSE BEI
Barbara Bonney

WETTBEWERBE/PREISE
Gewinnerin bei »Vrienden van het Lied«, Niederlande als Solistin

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Iván Fischer
Asher Fisch
Sir Simon Rattle
Daniel Barenboim
Benjamin Bayl

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Peter Sellars

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Martina Borroni

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
2. Hexe (Dido and Aeneas, Bangalow Music Festival)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Mutter 6 (Vocalconsort, Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse)
Alt 1 (Vocalconsort, Gustav Mahlers 8. Sinfonie)
Alt 1 (Vocalconsort, Pferd frisst Hut)
Alt 1 (Vocalconsort, Die kleine Hexe)
Kaksi (Nils Holgerssons wundersame Abenteuer)

Stand: Januar 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

21. Mai 2026

Einladung zum Mitarbeiterfest und zur Flipperverleihung 2026


Liebe Mitarbeiter:innen,

wir möchten mit Ihnen und Euch die Spielzeit 25/26 mit einem sommerlichen Fest am Mittwoch den, 1. Juli 2026 ab 20.00 Uhr im Hof des Schillertheaters feiern und ausklingen lassen.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Nach der Vorstellung von Mokka-Hits und Milchbarträume wird der Flipper verliehen und DJ Bottistelli wird für Musik sorgen.

Wir freuen uns auf Euer und Ihr Kommen!

Herzlich
Susanne Moser und Philip Bröking
17. Mai 2026
So überzeugend Alma Sadé als Erzählerin fungiert, schreitet Ema Nikolovska als Orlando mit imponierender Sicherheit alle vokalen Dimensionen ihrer Rolle aus! Die beiden führen ein Ensemble an, das sich für diese Produktion vehement ins Zeug legt. Herausragend: der Counter Eric Jurenas als Schutzengel, Anna Nekhames als Sasha, Günter Papendell als Shelmerdine bzw. Greene und als Putto der Tölzer Knabenchor Solist Benedikt Siewert und natürlich non-binary Performer Kevin(a) Taylor als Orlandos (kämpferisches) Kind.
Joachim Lange, NMZ, 17.05.2026
Im Klangwunderland – Olga Neuwirths »Orlando« an der Komischen Oper Berlin
#KOBOrlando
17. Mai 2026
Unter Dirigent Johannes Kalitzke, ohnehin einer der kompetentesten Fachleute für Gegenwartsmusik, wird das Stück spürbar schneller gespielt als unter Matthias Pintscher in Wien. Das macht die Erzählsause noch atemloser, dennoch bekommt der Hörer mehr Luft – ein musikalisches Interpretationsparadox!

Die Regisseurin Ewelina Marciniak lässt der Choreografie von Agnieszka Kryst viel Raum, und noch mehr den beiden vorzüglichen Hauptdarstellerinnen des Abends: Alma Sadé als Erzählerin und Ema Nikolovska in der Titelrolle des beziehungsweise der Orlando. Ihre Tessitur ist enorm, beginnend mit einem männlich tiefliegenden »I am alone«, um im Lauf der Oper nicht nur höher und »weiblicher« zu steigen, sondern auch in intensive Deklamation und artistisches Flackern auszuschlagen. Dabei ist Nikolovska kein(e) ätherische(r) Orlando wie Tilda Swinton in Sally Potters bekannter Romanverfilmung von 1992, sondern eine bodenständige, manchmal fast burschikose Bühnenerscheinung, quasi grundtonsicher im bodenlos grundtonfreien Raum.

Neuwirths lustvoll eklektizistische Partitur ist grundlegend out of tune, abrupt die stilistischen Schnitte, schichtenreich die musikalische Collage: Das alles wird von Sängern und Riesenorchester mit Bravour absolviert.
Albrecht Selge, Nachtkritik, 17.05.2026
Binär ins Offene

#KOBOrlando