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Di­nah Ehm

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Dinah Ehm wurde in Augsburg geboren und ließ sich am Theater Augsburg zur Damenschneiderin ausbilden. Nach einer Assistenz am Staatstheater Stuttgart studierte sie Kostümdesign an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Sie arbeitete als Assistentin und Gewandmeisterin an Theatern in Deutschland und der Schweiz und als Schnittdesignerin für Modeateliers in New York und machte sich anschließend in Berlin mit einem Kostümatelier selbstständig.

Als freie Kostümbildnerin ist sie seit 2006 im Bereich Oper und Schauspiel tätig, für freie Produktionen ebenso wie an Stadt- und Staatstheatern, u.a. an der Opéra National de Lyon, der Oper Frankfurt, am Berliner Ensemble, an der Komischen Oper Berlin, der Staatsoperette Dresden, an der Staatsoper sowie dem Staatstheater Stuttgart, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Staatstheater Mainz, am Oldenburgischen Staatstheater, an den Bühnen Bern und am Luzerner Theater. Sie verbindet eine Zusammenarbeit mit Regisseurinnen wie Tatjana Gürbaca, Julia Huebner, Anja Panse und Cora Frost und den Regisseuren Barrie Kosky, Armin Petras, Manuel Schmitt und Ekat Cordes.

An der Komischen Oper Berlin entwarf sie das Kostümbild für Pelléas et Mélisande sowie für Frühlingsstürme unter der Regie von Barrie Kosky. In der Spielzeit 2024/25 übernimmt sie das Kostümbild für Die Kleine Hexe unter der Regie von Martina Gredler.

Magazin

1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«

#KOBLadyMacbeth