Bühnenbildner

Mi­chael Le­vine

Michael Levine stammt aus Kanada und entwirft an der Komischen Oper Berlin das Bühnenbild für Die Tote Stadt (Regie: Robert Carsen). Als Bühnen- und Kostümbildner arbeitet er seit 30 Jahren international. Er studierte Bühnenbild an der Central School of Art and Design in London. Zu seinen letzten Arbeiten zählen Madama Butterfly (Opernhaus Zürich, Regie: Ted Huffman, Billy Budd (Teatro Real Madrid, Regie: Deborah Warner), Wings (Young Vic Theatre, Regie: Natalie Abrahami), The Rakes Progress (Festival d’Aix-en-Provence, Regie: Simon McBurney), Le Petit Prince(National Ballet of Canada, Choreographie: Guillaume Cote), Benjamin, dernière nuit (Opéra National de Lyon, Regie: John Fulljames), Hänsel und Gretel (Nederlandse Opera, Regie: Lotte de Beer), Wozzeck (Opernhaus Zürich, Regie: Andreas Homoki), The Encounter (Complicite), Between Worlds (ENO, Regie: Deborah Warner),

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits