Jeanna Serikbayeva
NAME
Jeanna Serikbayeva
HEIMAT
Luxemburg, Geboren in Kasachstan
STUDIUM
Diplom als Balletttänzerin, A. V. Seleznev Choreographic Academy in Almaty, Kasachstan
Studium der Kunst der Darstellenden Künste, Université Paris 8 des créations
WETTBEWERBE/PREISE
Teilnehmerin: Prix de Lausanne, Bolschoi-Theater, Vertreterin Kasachstans, Moskau
WICHTIGE DIRIGENTEN
Donald Runnicles
Alex Kober
Steven Sloane
Nicholas Carter
Elvis Costello
WICHTIGE REGIESSEUR:INNEN
Katharina Thalbach
Christof Loy
Claus Guth
Götz Friedrich
Yannis Kokkos
WICHTIGE ENGAGEMENTS
Festival d’Avignon, Dancer, actress, singer (mainrole)
Bric à Brac, Théâtre du Balcon, Frankreich
Bodytalk Tanztheater, Münster (actress, dancer, singer)
Dancer an der Opéra national du Rhin Ballet, Mulhuse, France
Dancer (soloist), B. Aukhanov National Ballet, Almaty, Kasachstan
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Libelle solo (Das schlaue Füchslein, Deutsche Oper Berlin)
Eliane Mc Gregor (Die Sache Makropulos, Staatsoper Unter den Linden)
Russian dance solo (Eugen Onegin, Deutsche Oper Berlin)
Puck (A Midsummer Night’s Dream, Aterballetto, Centro Choregrafico Nazionalein)
Bambou Gainsbourg (Gainsbourg, Gainsbarrre, faut voir… , Théâtre de la Ville de Luxembourg)
AUSFLÜGE
Théâtre du Châtelet Paris
Teatro Comunale di Bologna, Italien
Opéra national du Rhin, Strasbourg France
Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
Grand Théâtre de Genève
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin und Dance Captain (Jesus Christ Superstar)
Jeanna Serikbayeva
HEIMAT
Luxemburg, Geboren in Kasachstan
STUDIUM
Diplom als Balletttänzerin, A. V. Seleznev Choreographic Academy in Almaty, Kasachstan
Studium der Kunst der Darstellenden Künste, Université Paris 8 des créations
WETTBEWERBE/PREISE
Teilnehmerin: Prix de Lausanne, Bolschoi-Theater, Vertreterin Kasachstans, Moskau
WICHTIGE DIRIGENTEN
Donald Runnicles
Alex Kober
Steven Sloane
Nicholas Carter
Elvis Costello
WICHTIGE REGIESSEUR:INNEN
Katharina Thalbach
Christof Loy
Claus Guth
Götz Friedrich
Yannis Kokkos
WICHTIGE ENGAGEMENTS
Festival d’Avignon, Dancer, actress, singer (mainrole)
Bric à Brac, Théâtre du Balcon, Frankreich
Bodytalk Tanztheater, Münster (actress, dancer, singer)
Dancer an der Opéra national du Rhin Ballet, Mulhuse, France
Dancer (soloist), B. Aukhanov National Ballet, Almaty, Kasachstan
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Libelle solo (Das schlaue Füchslein, Deutsche Oper Berlin)
Eliane Mc Gregor (Die Sache Makropulos, Staatsoper Unter den Linden)
Russian dance solo (Eugen Onegin, Deutsche Oper Berlin)
Puck (A Midsummer Night’s Dream, Aterballetto, Centro Choregrafico Nazionalein)
Bambou Gainsbourg (Gainsbourg, Gainsbarrre, faut voir… , Théâtre de la Ville de Luxembourg)
AUSFLÜGE
Théâtre du Châtelet Paris
Teatro Comunale di Bologna, Italien
Opéra national du Rhin, Strasbourg France
Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
Grand Théâtre de Genève
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin und Dance Captain (Jesus Christ Superstar)
Magazin
29. April 2026
Ich finde spannend, wie Olga Neuwirth die vielen Facetten der Hauptfigur Orlando zum Ausdruck bringt. Wie vielseitig sie für die Stimme schreibt und wie sie Elektronik einsetzt. Sie bringt klanglich unterschiedliche Epochen zusammen: Renaissance, Barock, Pop, Rock, Noise, Experimental. Das ist eine Vielschichtigkeit, die der Figur Orlando entspricht. […] Die Partie ist musikalisch wie ein Kaleidoskop. Es geht um Freiheit, darum, dass Identität ein Prozess ist. Das ist in Orlando zu hören.
Mezzosopranistin Ema Nikolovska über die Neuinszenierung von Olga Neuwirths Oper »Orlando« im Interview zusammen mit Regisseurin Ewelina Marciniak: Siegessäule, Mai 2026: Wann ist das schon möglich auf der Openbühne?
#KOBOrlando
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Josefine Mindus im Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
»Die Chorsolisten haben große Aufgaben in dieser szenischen Produktion und sie erfüllen sie spielstark. Welcher Opernchor kann schon so wunderbar tänzeln, kollektive Koloraturen vorführen und Grimassen schneiden? Das Oratorium lebt von mächtigen Chören. Hallelujah! ... Sopranistin Soraya Mafi weiß sich im Spannungsfeld zwischen ehrgeiziger Drahtzieherin und besorgter Mutter durchzusetzen. Stimmlich gelingen ihr die mächtigsten und die berührendsten Momente. Für das Mutter-Sohn-Verhältnis hat der Regisseur ein schönes Bild gefunden. Die überlange Schleppe Belshazzars ist das Führungsseil der Mutter. Die Schleppe wird zum Machtinstrument.«
Volker Blech, Berliner Morgenpost, 29.03.2026
Komische Oper: Hinter jedem König steht eine ehrgeizige Mutter
Komische Oper: Hinter jedem König steht eine ehrgeizige Mutter
#KOBBelshazzar
