Julien Behr
NAME
Julien Behr
HEIMAT
Frankreich
STUDIUM
Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse de Lyon
CDs
Maurice Ravel: Cantates pour le Prix de Rome(BIS)
Charles Koechlin: Chœurs et mélodies (Timpani Records)
Maurice Ravel: L’heure espagnole (Harmonia Mundi)
Claude Debussy: Pelléas et Mélisande (Harmonia Mundi)
Confidence mit dem Orchestre de l’Opéra national de Lyon unter der Leitung von Pierre Bleuse (Alpha)
DVDs
Reynaldo Hahn: Ciboulette
Opéra Comique (Naxos)
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626
Felsenreitschule Salzburg (CMajor)
WETTBEWERBE/PREISE
CNMS Lyon Abschluss mit erstem Preis
Revelation Opera Artist of the Year (2009)
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Susanna Mälkki
Nathalie Stutzmann
René Jacobs
Danielle Rustioni
Fabio Biondi
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Marie-Eve Signeyrole
Krzysztof Warlikowski
Luk Perceval
Karin Henkel
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Cinna (Die Vestalin, Opéra national de Paris)
Don José (Carmen, Opéra Royal de Versailles)
Roméo (Roméo und Julia, Theater an der Wien)
Gérald (Lakmé, Opéra national du Rhin)
Alfredo (La Traviata, Grand Théâtre de Genève)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tenor-Partie (MESSIAS)
Julien Behr
HEIMAT
Frankreich
STUDIUM
Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse de Lyon
CDs
Maurice Ravel: Cantates pour le Prix de Rome(BIS)
Charles Koechlin: Chœurs et mélodies (Timpani Records)
Maurice Ravel: L’heure espagnole (Harmonia Mundi)
Claude Debussy: Pelléas et Mélisande (Harmonia Mundi)
Confidence mit dem Orchestre de l’Opéra national de Lyon unter der Leitung von Pierre Bleuse (Alpha)
DVDs
Reynaldo Hahn: Ciboulette
Opéra Comique (Naxos)
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626
Felsenreitschule Salzburg (CMajor)
WETTBEWERBE/PREISE
CNMS Lyon Abschluss mit erstem Preis
Revelation Opera Artist of the Year (2009)
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Susanna Mälkki
Nathalie Stutzmann
René Jacobs
Danielle Rustioni
Fabio Biondi
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Marie-Eve Signeyrole
Krzysztof Warlikowski
Luk Perceval
Karin Henkel
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Cinna (Die Vestalin, Opéra national de Paris)
Don José (Carmen, Opéra Royal de Versailles)
Roméo (Roméo und Julia, Theater an der Wien)
Gérald (Lakmé, Opéra national du Rhin)
Alfredo (La Traviata, Grand Théâtre de Genève)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tenor-Partie (MESSIAS)
Magazin
29. April 2026
Ich finde spannend, wie Olga Neuwirth die vielen Facetten der Hauptfigur Orlando zum Ausdruck bringt. Wie vielseitig sie für die Stimme schreibt und wie sie Elektronik einsetzt. Sie bringt klanglich unterschiedliche Epochen zusammen: Renaissance, Barock, Pop, Rock, Noise, Experimental. Das ist eine Vielschichtigkeit, die der Figur Orlando entspricht. […] Die Partie ist musikalisch wie ein Kaleidoskop. Es geht um Freiheit, darum, dass Identität ein Prozess ist. Das ist in Orlando zu hören.
#KOBOrlando
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition. Ein Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
Treppenwitz
#KOBBelshazzar
