Mat­tia Pal­ma

Mattia Palma ist Diplom-Physiker, Journalist, Musikkritiker und Dramaturg. Er ist Redaktionskoordinator der Rivista della Scala und arbeitet mit mehreren italienischen Zeitungen zusammen, wobei er sich hauptsächlich mit der Geschichte und Kritik der Opernregie beschäftigt.
Als Dramaturg arbeitet er mit den Regisseuren Damiano Michieletto und Gianluca Falaschi zusammen.

Ihn verbindet eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Museo Teatrale alla Scala, für das er die digitale Ausstellung Caruso, Corelli, Di Stefano. Miti del canto italiano (2021), sowie die Kataloge und Dokumentationen der Ausstellungen über Maria Callas, Giorgio Strehler, Franco Zeffirelli, Gioachino Rossini und die Geschichte der Scala begleitete.

Er hat die Memoiren des Regisseurs und Bühnenbildners Pier Luigi Pizzi, Non si può mai stare tranquilli, herausgegeben, die beim Verlag EDT erschienen sind.
Zu seinen veröffentlichten Texten gehört Dizionario minimo del gesto. Corpo, movimento, comunità nella danza di Virgilio Sieni. (Veröffentlicht von der Fondazione Feltrinelli)

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits