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Ju­lia Schaf­fen­rath

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MITGLIED DES OPERNSTUDIOS DER KOMISCHEN OPER BERLIN

HEIMAT
Axams/Tirol/Österreich

STUDIUM
2016–2019: Tiroler Landeskonservatorium bei Maria Erlacher-Forster
seit 2019: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Edith Lienbacher

WETTBEWERBE/PREISE
»Prima la musica 2016«: 1. Preis mit Auszeichnung
»Prima la musica 2018«: Bundessiegerin
»Internationaler Gesangswettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti« 2022: Semifinalistin

Magazin

31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen

#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
#KOBBelshazzar