Gastsolistin - Sopran
Alina Wunderlin
NAME
Alina Wunderlin
HEIMAT
Frankfurt am Main
STUDIUM
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Snežana Stamenković und Rudolf Piernay
Alina Wunderlin
HEIMAT
Frankfurt am Main
STUDIUM
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Snežana Stamenković und Rudolf Piernay
MEISTERKURSE BEI
Elly Ameling, Klesie Kelly-Moog, Brigitte Fassbaender, Robert Holl, Anne Le Bozec, Axel Bauni, Rudolf Piernay
CDs
Johannes Brahms: Sämtliche Lieder Vol. 2 (Naxos)
WETTBEWERBE/PREISE
Gewinnerin der Sonderpreises beim Concours International de Chant de Marmande
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Philippe Herreweghe, Paavo Järvi, Christoph Gedschold, Rainer Mühlbach, Claude Schnitzler, Srba Dinić, Leslie Suganandarajah, Gabriel Venzago, Gabriel Feltz
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier, Ben Baur, Michael Hampe, Christiane Lutz, Jean Renshaw, Christian von Götz, Kirsten Uttendorf, Alexandra Liedtke
FESTE ENGAGEMENTS
Internationales Opernstudio Oper Köln (2018–2020), Staatstheater Braunschweig (2020–2022)
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Oper Leipzig, Staatstheater Braunschweig, Theater Dortmund, Volksoper Wien: Königin der Nacht (Die Zauberflöte); Oper Köln: Waldvogel (Siegfried), Frasquita (Carmen), Ernestina (La Scuola deʼ Gelosi), Olympia (Les Contes dʼHoffmann), Titelpartie in Le Rossignol; Staatsoper Hannover: Oberto (Alcina); Salzburger Landestheater: Zerbinetta (Ariadne auf Naxos)
AUSFLÜGE
Badisches Staatstheater Karlsruhe; Isarphilharmonie München; Tonhalle-Orchester Zürich; Thessaloniki State Symphony Orchestra; Orchestra da Camera di Perugia; Belgrade Philharmonic Orchestra; Orchestre des Champs-Élysées
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nomniniert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
