Solistin - Sopran
Alma Sadé
Zitat einfügen oder Element löschen - EN nicht vergessenIn dieser Stadt und an diesem Haus möchte ich singen!
Im Ensemble der Komischen Oper
Berlin seit 2014.
HEIMAT
Tel Aviv/Israel
STUDIUM
Mannes College of Music New York
Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein
Berlin seit 2014.
HEIMAT
Tel Aviv/Israel
STUDIUM
Mannes College of Music New York
Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Guy Joosten
Immo Karaman
Karoline Gruber
Martin Schläpfer
Barrie Kosky
FESTES ENGAGEMENT
Deutsche Oper am Rhein
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Suzel (L’amico Fritz) in Tel-Aviv
Pamina (Die Zauberflöte) in New Yor
Mitwirkung am Soundtrack zum Film Forgiveness
Carolina (Il matrimonio segreto)
Papagena (Die Zauberflöte)
Soeur Constance (Les Dialogue des Carmélites)
Stasi (Die Csárdásfürstin)
Pamina (Die Zauberflöte für Kinder)
Frasquita (Carmen)
Zweite Nichte (Peter Grimes)
Zerlina (Don Giovanni)
Susanna (Le nozze di Figaro)
Eine fremde Prinzessin (Die Prinzessin auf der Erbse) an der Deutschen Oper am Rhein
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zerlina (Don Giovanni)
Maria (West Side Story)
Virginia (Das Gespenst von Canterville)
Romilda (Xerxes)
Susanna (Die Hochzeit des Figaro)
O Lia San, Ferrys Braut (Viktoria und ihr Husar)
Nannetta (Falstaff)
Pamina (Die Zaubermelodika)
Venus (Orpheus in der Unterwelt)
Arsena (Der »Zigeuner«baron)
Prinzessin Laya/Suzanne Provence (Die Blume von Hawaii)
Jenny Hill (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)
Charmian (Die Perlen der Cleopatra)
Hodel (Anatevka)
Farges mikh nit
Johanna (Sweeney Todd)
Gretel (Hänsel und Gretel)
1. Von welcher Opernfigur hast du am meisten gelernt (und was)?
Ich habe viel von Hodel aus Anatevka gelernt. Sie ist eine Figur, deren Hoffnung unglaublich stark ist, obwohl sie es nicht leicht hat. Ich habe von ihr gelernt, wie wichtig es ist, an Liebe und Freiheit festzuhalten, auch wenn man sich in Zeiten der Unsicherheit befindet. Sie bleibt mir deshalb so nahe, weil sie trotz aller Traditionen den Mut findet, ihre eigenen Wege zu gehen.
2. Was singst du, wenn niemand hinhört?
Am liebsten etwas von den Beatles, Sarah Vaughan oder Rufus Wainwright!
3. Welchen Beruf hättest du heute, wenn du nicht Sängerin geworden wärst?
Entweder Psychotherapeutin, Schriftstellerin oder Apothekerin.
4. Welches Kunsterlebnis hat für dich alles verändert?
Jedes Mal, wenn ich mit Barrie Kosky zusammenarbeite, verändert sich alles!
5. Was machst du nach der Vorstellung?
Nach der Vorstellung gehe ich gern in die Schillerklause nebenan oder direkt zu meinen Kindern nach Hause.
Ich habe viel von Hodel aus Anatevka gelernt. Sie ist eine Figur, deren Hoffnung unglaublich stark ist, obwohl sie es nicht leicht hat. Ich habe von ihr gelernt, wie wichtig es ist, an Liebe und Freiheit festzuhalten, auch wenn man sich in Zeiten der Unsicherheit befindet. Sie bleibt mir deshalb so nahe, weil sie trotz aller Traditionen den Mut findet, ihre eigenen Wege zu gehen.
2. Was singst du, wenn niemand hinhört?
Am liebsten etwas von den Beatles, Sarah Vaughan oder Rufus Wainwright!
3. Welchen Beruf hättest du heute, wenn du nicht Sängerin geworden wärst?
Entweder Psychotherapeutin, Schriftstellerin oder Apothekerin.
4. Welches Kunsterlebnis hat für dich alles verändert?
Jedes Mal, wenn ich mit Barrie Kosky zusammenarbeite, verändert sich alles!
5. Was machst du nach der Vorstellung?
Nach der Vorstellung gehe ich gern in die Schillerklause nebenan oder direkt zu meinen Kindern nach Hause.
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Oktober 2026
Mein erster Ansatz kommt häufig über eine Farbigkeit, den Raum als Leinwand zu sehen und darin mit Farben zu gestalten und das kann dann der Ausgangspunkt für den Austausch mit den Bühnenbildner:innen sein. […] Bei dem Bühnenbild zu Lady Macbeth von Mzensk an der Komischen Oper Berlin gab es einen Einheitsraum, eine grau gestaltete Wand. Das Arbeiten mit den Kostümen vor dem Hintergrund war daher wirklich wie ein Spiel mit Farbnuancen auf einer Leinwand. […] Die Kostüme, Masken und der Raum bedingen einander und ergeben zusammen ein "lebendes Gemälde".
25. September 2026
In Memoriam: Arwid Lagenpusch
Die Komische Oper Berlin trauert um Arwid Lagenpusch, der am 9. September im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Von Anfang der 1960er Jahre bis Mitte der 1990er Jahre war Arwid Lagenpusch an der Komischen Oper Berlin als Fotograf beschäftigt, so dass er über eine Zeit von 34 Jahren hinweg im Wortsinne das Bild unseres Hauses mitbestimmte.
18. September 2026
»Ein weiterer Bühnenakteur ist in dieser außergewöhnlichen Berliner Inszenierung das Orchester: Streicher und Bläser sind sichtbar an einer Seite der Bühne auf einem Podium positioniert, an der gegenüberliegenden Seite befinden sich auf zwei Gerüsten mit jeweils drei Ebenen die Schlaginstrumente. Reimanns seismografisch genaue Ausdeutungen der Stimmungen und Emotionen im Orchester werden somit nicht bloß akustisch als schneidende Gesten, Donnergrollen, Eruptionen, Peitschenhiebe, Zischen und Klagen erlebt, sondern auch visuell. Dirigent Nicholas Carter hält das Orchester der Komischen Oper Berlin von Anfang bis Ende auf Hochspannung. Die Einsätze sind auf den Punkt und reagieren flexibel auf die Sänger. Ein gelungener Saisonstart der Komischen Oper Berlin.«
Ecki Ramón Weber, Concerti, 18.9.2026, Machtgier, Morde, Mafia
Ecki Ramón Weber, Concerti, 18.9.2026, Machtgier, Morde, Mafia
#KOBLear
18. September 2026
Im Untergang gefangen
Ein Gespräch mit Bühnenbildnerin Rebecca Ringst über ihre Ausstattung zu Aribert Reimanns Lear im Hangar und dass sich Weite und Beklemmung keineswegs widersprechen
#KOBLear
